Haartransplantation

Dank der Entwicklung in der Mikrochirurgie stellt die heutige Form der Eigenhaartransplantation eine effektive Methode dar, das fehlende Haar zu kompensieren. Bei gutem Allgemeinzustand erfolgt ein ambulanter Eingriff mit örtlicher Betäubung.

Aus der Hinterkopfregion (wo die Haare nicht ausgehen) werden Haare entnommen. Die Entnahmestelle, eine feine Naht, ist nach 4 Wochen kaum noch wahrzunehmen. Anschließend werden die Haarwurzeln so zart aufbereitet (sogenannte Mini- o. Mikrografts), dass diese in die Empfängerregion, wiederum in örtlicher Betäubung und lokaler Blutstillung, durch die Schlitzmethode eingepflanzt werden.

Die Schlitzmethode bietet den Vorteil der Selbsttamponade, so dass ohne Gewebekleber oder Naht gearbeitet werden kann. Nach einer Woche werden die Fäden im Hinterkopfbereich entfernt. Nach sechs Monaten kann man von einem Endergebnis sprechen.

Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Vorträge/Haarverpflanzung.

 

 

 

 

 

 

 

 

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